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Tutima Glashütte, seit 1927.

Hommage — Tutima Glashütte

Hommage

Man hört sie, bevor man sie sieht — Tonfedern gestimmt auf Kammerton A. 550 Bauteile. Die erste Minutenrepetition, die in Deutschland für eine Armbanduhr im eigenen Haus gefertigt wurde.

Man hört sie, bevor man sie sieht. Drei Hämmer schlagen gestimmte Tonfedern im Gehäuse an — Stunden, Viertelstunden, Minuten — und der Klang wurde mit dem Institut für Musikinstrumentenbau (IfM) der TU Dresden entwickelt, weil Klangerzeugung durch Platin zu den schwierigsten akustischen Aufgaben in der Uhrmacherei gehört. Über 550 Bauteile. Kaliber 800, Handaufzug, aufgebaut auf der Architektur des Cal. 617. Vergoldete Dreiviertelplatine. Räderwerk vollständig spiegelpoliert. Das allererste Projekt in der neuen Glashütter Manufaktur — vorgestellt am Tag der Werkseröffnung, dem 12. Mai 2011. 25 Stück insgesamt: 20 in Roségold, 5 in Platin. Die erste Minutenrepetition, die je in Deutschland im eigenen Haus für eine Armbanduhr entwickelt wurde.

Enthüllt am Tag der Eröffnung der Glashütter Werkstatt, dem 12. Mai 2011.

Im Kontext

Minute Repeater 6800-01 — Frontalansicht
Hommage minute repeater — skeleton dial on dark background
Hommage — die erste in Deutschland manufakturgefertigte Minutenrepetition
Cal. 800 barrel bridge — FORTY-TWO (42) JEWELS engraving, solar finish
Cal. 800 Federhaus-Brücke — 42 Steine, Sonnenschliff, Schwanenhalsregulierung
Minute repeater gongs, hammers, and snail cams in close-up
Das Herz der Minutenrepetition — Tonfedern, Hämmer und Staffeln, die Zeit in Klang verwandeln
Minute Repeater 6800-01 — Werk

Kaliber

Kaliber 800 Minutenrepetitionswerk — über 550 Komponenten

Caliber 800

Die Minutenrepetition

Die erste in Deutschland hauseigene entwickelte Minutenrepetition für eine Armbanduhr. Über 550 Komponenten. Die Klanggeometrie wurde mit dem Institut für Musikinstrumentenbau an der TU Dresden entwickelt — die Tonfedern sind auf den Kammerton A gestimmt, um die Dichte des Platins zu kompensieren.

Über 550 Teile 42 Steine 65 h Gangreserve Kammerton A (440 Hz)

Geschichten

Die Hommage: 550 Bauteile, ein Tag im Mai

Die Hommage: 550 Bauteile, ein Tag im Mai

· May 2011

Cal. 800: über 550 Bauteile, 42 Steine, Minutenrepetition mit Handaufzug und Schaltrad-Schlagwerk. Tongfedergeometrie in Zusammenarbeit mit dem Institut für Musikinstrumentenbau (IfM) an der TU Dresden entwickelt. Fünfundzwanzig Stück insgesamt — zwanzig in Roségold, fünf in Platin. Die erste hauseigene Minutenrepetition für das Handgelenk in der deutschen Uhrmachergeschichte.

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Hommage: Drei Jahre, ein Klang

Hommage: Drei Jahre, ein Klang

· 2011

Drei Jahre Entwicklung durch Rolf Langs Team. Klanggeometrie mit dem Institut für Musikinstrumentenbau der TU Dresden. Stunden auf Kammerton A (440 Hz), Minuten auf hohes C (264 Hz). Tonfedern am Gehäuse — nicht am Werk — für volleren Klang. Über 550 Bauteile. Die erste vollständig in Glashütte entwickelte und gebaute Minutenrepetition.

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Tutima kehrt nach Glashütte zurück

Tutima kehrt nach Glashütte zurück

· 2005–2008

Am Tag des Mauerfalls fuhr Dieter Delecate nach Osten. 2005 entdeckte er in Glashütte ein denkmalgeschütztes Bahngebäude mit einem Schild im Fenster: ‚I COULD BE YOURS.' Er kaufte es. Die Produktion begann am 1. März 2008 — dreiundsechzig Jahre nachdem die Sowjets das Original demontiert hatten.

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Unabhängige Stimme

“The noise that comes out is incredibly crisp, very sharp and extremely melodic.”

— Ollie, The Limited Edition (YouTube reviewer (242K subscribers), January 2025)